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Gegen exzessiven Alkoholkonsum

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Wer dem sogenannten „Komasaufen” frönt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch die Party.

Für Veranstalter eine große Herausforderung, da sie eventuell sogar für die Folgen haften müssen. Dann ist es mit der guten Stimmung vorbei…

Der Bezirksverband Mittelfranken organisierte daher zusammen mit dem Polizeipräsidium Mittelfranken jeweils in Feuchtwangen, Pappenheim und Burgbernheim Veranstaltungen, um über den übermäßigen Alkoholgenuss und dem damit verbundenen Jugendschutz zu informieren.

Mit diesen Veranstaltungen wollten die Organisatoren dazu beitragen, die ELJ-Mitglieder vor einem Konflikt mit dem Gesetz zu bewahren. An diesen Abenden erfuhren rund 230 Jugendliche und Interessenten durch einen Notarzt, warum exzessiver Alkoholkonsum (Kampfsaufen) für den Menschen so gefährlich ist.


Ein Staatsanwalt gab einen Überblick über die Rechtslage, wies auf mögliche Stolpersteine für den Veranstalter hin und zeigte strafrechtlichen Konsequenzen, die auf jeden Beteiligten zukommen könnten.

Daraufhin stellte der Polizeidirektor ein Sicherheitskonzept vor, das den stressfreien Ablauf eines Festes ermöglicht. Eine Securityfirma stellte Vorteile eines professionellen Sicherheitsdienstes vor.

Die Zuhörer hatten die Möglichkeit, ihre Fragen an die jeweiligen Referenten zu stellen und gegebenenfalls zu diskutieren.

Die Bezirksvorsitzende Heike Gögelein riet allen anwesenden Vereinsvorsitzenden:

„Es ist besser, sich wegen der Handhabung vorher mit seinen Mitgliedern auseinanderzusetzen und eine einheitliche Linie zufinden, als hinterher bei Personenschaden, Polizeieinsatz, etc als Verantwortlicher seinen Kopf hinhalten zu müssen.

Nach dem Motto: feiern wollen wir alle, jedoch mit Verstand”.



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