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ELJ veranstaltet erneut Schlepperturnier

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Zum dritten Mal fand heuer das Schleppergeschicklichkeitsturnier in Uffenheim statt. Am 04. September lud der Kreisverband Uffenheim der Evangelischen Landjugend in Bayern alle ein um am Turnier-Highlight des Jahres dabei zu sein. Die Traktoren wurden vom Kreisverband gestellt um gleiche Voraussetzungen für alle zu schaffen. Mit Schlepper und Anhänger musste ein Geschicklichkeits-Parcour überwunden werden, bei dem es nicht auf Geschwindigkeit sondern nur auf Präzision ankam. Genaues Rangieren und vorsichtiges Fahren standen hier im Mittelpunkt. Beeindrucken konnte hier das Team der ELJ Welbhausen mit dem Fahrer Johannes Schirmer, der den gesamten Parcour fehlerfrei meistern konnte. Mit ein wenig Geschick bei den noch folgenden Mini-Spielen erreichte das Team den 2. Platz des Turniers, denn neben dem Parcour musste das Team aus drei Personen auch die Mini-Spiele erfolgreich meistern. Hier konnte sich das Team von Klaus Gall unter Beweis stellen, welche somit den 1. Platz erreichten. Der dritte Platz ging an das Team von Fritz Weinländer. Da die ELJ mit Zelten gut ausgestattet war, konnte selbst das Wetter die 8 Teams nicht davon abhalten alles zu geben und so war für die Zuschauer einiges geboten.

Das Gewinnspiel, bei welchem man die Anzahl der Nägel in einem 3 Liter Messbecher schätzen musste, lag die Fahrschule Rützel am nähesten. Der Gewinn wurde von der Fahrschule an die Weihnachtstruckeraktion der ELJ gespendet.

Dank vieler freiwilliger Helfer, der EJ sowie dem CJB Uffenheim gab es Grillspezialitäten, kalte Getränke sowie Kaffee und Kuchen.








  
 

ELJ Welbhausen ist Schlepperturnier-Sieger!

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"Wieder ein voller Erfolg!" so fasste Hubertus Busch, der erste Vorsitzende des Kreisverband Uffenheim (KV) der Evangelischen Landjugend in Bayern, das Schleppergeschicklichkeitsturnier am vergangenen Sonntag in Uffenheim zusammen.

14 Schlepperteams kämpften in insgesamt acht Disziplinen um die Krone des Geschicklichkeitskönigs. Zu Beginn standen dabei Theoriefragen an, die wie bei der Führerscheinprüfung das Wissen der Teilnehmer abverlangte. Keine der Mannschaften konnte dabei fehlerfrei bleiben.

Im vom ADAC Nordbayern zur Verfügung gestellten anschließenden Parcour erwies sich die Aufgabe "Anfahrt zur Rampe" als die größte Herausforderung für alle Mannschaften. Hier durfte die rechte Anhängerbegrenzung nur max. 40 cm von einem aufgebauten Gatter entfernt sein. Auch einige Pylonen wurden von den großen Rädern der Schlepper zu Beginn des Parcours und beim Slalom in Mitleidenschaft gezogen. Je Pylone verteilten die Richter fünf Strafpunkte. Bei der Aufgabe rückwärts mit einem Anhänger durch eine schmale Gasse zu fahren, zeigte sich schnell, wer sicher im Umgang mit dem Gespann ist. Auffallend klar hatten hier die Landjugendlichen gegenüber den Städtern die Nase vorn. Mit viel Geschick und Genauigkeit manövrierten die männlichen Fahrer ihr Gefährt durch das Hindernis.

Die Tordurchfahrt und das Zielbremsen auf einer 30 x 30 Zentimeter großen Eisenplatte war für die meisten Teilnehmer keine große Herausforderung. Die Zieleinfahrt nutzen die ca. 450 Zuschauer um ihren Helden Beifall zu klatschen. Parallel dazu fädelten die zum vollständigen Team gehörenden beiden Helfer mit Arbeitshandschuhen kleine Perlen auf eine Sticknadel zu einer langen Kette. Je länger - desto besser, war hier die Devise.

Die Mannschaft des christlichen Jugendbunds Bayern (CJB) mit Fahrer Peter Köhler konnte sich mit nur 50 Strafpunkten erstmals an die Spitze setzen, bis die ELJ Welbhausen mit Fahrer Felix Haag und das Team Adidas Originale ebenfalls mit nur 50 Strafpunkten gleichzogen. So mussten letztendlich die Minispiele die Entscheidung bringen.


 Der Schlepper kurvt geschickt um die beim Pylonen herum
Der Schlepper kurvt geschickt um die beim Pylonen herum.


 Das Gatter war beim Schlepperturnier in Uffenheim für viele kein großes Hindernis
Das Gatter war beim Schlepperturnier in Uffenheim für viele kein großes Hindernis.


 Die Tordurchfahrt auf dem ADAC-Parcours war die vorletzte Aufgabe
Die Tordurchfahrt auf dem ADAC-Parcours war die vorletzte Aufgabe. 
 
 Minispiele: Kuhmelken - auch für die ganz Kleinen ein Spaß
Minispiele: Kuhmelken - auch für die ganz Kleinen ein Spaß.


 150g musste das Holzstück wiegen
150g musste das Holzstück wiegen.


 Ein Lot in ein Rohr zu befördern ist nicht immer leicht!
Ein Lot in ein Rohr zu befördern ist nicht immer leicht!.

Beim Baumstammsägen, bei dem ein 150 Gramm Holzstück abgesägt werden musste, hatten die Welbhäuser das bessere Gefühl für das richtige Gewicht. Lediglich 5 Gramm Unterschied machten 19 von maximal 20 Punkten aus. Auch beim simulierten Kuhmelken zeigte sich das gute Fingerspitzengefühl der Siegermannschaften. Dank der ELJ Buchheim kam dieses Jahr eine professionelle Maßkrug-Schiebebahn zum Einsatz, die nicht nur bei den Teilnehmern, sondern auch bei vielen jüngeren Besuchern regen Anklang fand. Zu guter Letzt stand Sackhüpfen am Ende der Minispiele auf dem Programm, ehe man mit weiteren zwei Spielen mit Schleppern das Turnier beenden konnte. 

Als praktische Aufgabe mussten Paletten von einem Ort zu einem anderen exakt gestapelt werden. Als schwierig stellte sich dabei der oben aufgestellte Wassereimer heraus, der weder herunterfallen noch am Ende der Aufgabe zu wenig Wasser enthalten durfte. Ein Zuschauermagnet war das Lot, bei dem ein Eisengewicht mittels Frontlader in ein Rohr eingeführt werden musste, ohne zuvor aufgeblasene Luftballons zu zerplatzen. Erst nach Erfüllen des ersten Teils der Aufgabe, musste der Fahrer die vier Luftballone zum Zerplatzen bringen.

Zum zweiten Mal richteten die Vorsitzenden des Kreisverbandes das Turnier am Mehrzweckplatz in Uffenheim aus. Durch die Hilfe zahlreicher Sponsoren (Fa. Claas, Fahrschule Howorka, BayWa Uffenheim, Fa. Sämann Landmaschinen, Fa. Schilling (Dirk Gräf), Müthing, Autohaus Fuchs, Gillig + Keller, ABC Fahrschule) und zahlreicher privater Unterstützer und Helfer wurde das Turnier zu einem runden Event. Für das leibliche Wohl sorgte die Evangelische Jugend und der Christliche Jugendbund Bayern Uffenheim.



 
 
 Die drei Erstplatzierten Teams des Turniers, zusammen mit dem KV
Die drei Erstplatzierten Teams des Turniers, zusammen mit dem KV.


Team Geckenheim gewinnt beim großen KV ELJ Schlepperturnier

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Bei strahlendem Septemberwetter und rund 400 Zuschauern präsentierte der Kreisverband Uffenheim die Sieger des Schlepper-Geschicklichkeitsturnier auf dem Mehrzweckplatz in Uffenheim. Das Team Geckenheim, bestehend aus dem Fahrer Bernd Schmidt und seinen Mitstreitern Martin Wiesental und Christian Kemmer, holte sich vor der Evangelischen Landjugend Welbhausen mit Felix Haag, Thomas Schirmer und Markus Döppert den Sieg. Die drittplatzierte Mannschaft mit Klaus Gall, Christian Klewer und Beate Sturm absolvierte den Parcours mit 70 Strafpunkten zwar am besten, jedoch hatten die Geckenheimer bei den Minispielen weit die Nase vorn, so dass der Sieg beim Kuhmelken an künstlichen Eutern, Chips Schnippsen oder Absägen eines 100 bis 150 Gramm schweren Holzstücks entschieden wurde.

Dank der Unterstützung der BayWa AG Uffenheim und der Fa. Sämann aus Custenlohr konnten die Fahrer auf den modernsten Schleppern den trickreichen Parcours meistern. Vor allem das Rückwärts-Rangieren mit dem schwer lenkbaren Anhänger stellte für manchen Fahrer eine unüberwindbare Hürde dar, da lediglich zweimal korrigiert werden durfte. Neben dem Parcours und den Minispielen, bei denen man beim „heißen Draht“ eine Öse über eine Drahtkonstruktion zu führen hatte und beim Maßkrug-Schieben Genauigkeit und Spitzengefühl gefragt war, mussten die 19 teilnehmenden Mannschaften vom ADAC Nordbayern bereitgestellte Theoriefragen beantworten. Dabei blieben alle Duellanten nicht fehlerfrei. Dank der Evangelischen Jugend und dem CJB Uffenheim konnten sich Erwachsene sowie Kinder bei Grillspezialitäten, Kaffee, Kuchen und Waffeln stärken. Letztere genossen sichtlich die Kinder-Hüpfburg und staunten nicht schlecht, als eine ausgewachsene Milchkuh das Bingospielfeld betrat. Lange konnte die Spannung jedoch nicht aufrecht gehalten werden, in welches der 25 Felder die tierische Schönheit ihren Fladen absetzen würde. Die Nummer fünf sollte es dann schließlich sein. Die sechs Gewinner durften sich über den gut gefüllten Jackpot freuen. Ein Euro Bingo-Einsatz ging dabei direkt an die Aktion Weihnachtstrucker, die der KV Uffenheim schon seit Jahren unterstützt. So konnte am Ende Stella Brand (1. Vorsitzende) eine Spendensumme von 104 Euro bekanntgeben.

Pfarrer Dr. Stefan Gradl, der dem Turnier geistlich beiseite stand, hofft, dass“ das Schlepperturnier irgendwann einmal als olympische Disziplin ihren Platz in der Weltgeschichte findet. Dazu würde der KV Uffenheim das ein oder andere Turnier in Uffenheim wohl noch ausrichten müssen“. Resümierend stellte das Vorbereitungsteam bestehend aus Heike Hegwein (2. Vorsitzende), Hubertus Busch (1. Vorsitzender), Norbert Schmidt (Beisitzer) und Torsten Höhn (Kassier) fest, dass das Schlepperturnier unbedingt ein fester Bestandteil des Uffenheimer Kirchweihprogramms werden sollte.